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Ein Ohr am Kunden
Neue Abfallchefin des WZV bittet um Unterstützung
 
Der WZV beteiligt sich, nach 2009, 2012 und 2015 zum vierten Mal, an einer Kundenumfrage „Abfallwirtschaft“. Bekanntheit, Image, Dienstleistungs- und Servicequalität sind einige Schwerpunkte, zu denen die Interviewer fragen werden.
Am 26. Februar werden die Mitarbeiter/innen des Marktforschungsunternehmens gdp beginnen und in den kommenden zwei bis drei Wochen die WZV-Kunden telefonisch befragen. 300 Eigentümer und Mieter werden zu der repräsentativen Haushaltsbefragung ausgewählt. Ein Interview dauert maximal 10 Minuten.

Zum 01. März nimmt bei der WZV-Abfallwirtschaft Dr. Julia Hobohm das Ruder in die Hand. Die am Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der technischen Universität Harburg promovierte Ingenieurin wird Leiterin des Abfallbereichs. Für Dr. Hobohm ist der Zeitpunkt für die Befragung ideal: „Da kann ich gleich sehen, wo der Schuh vielleicht drückt, und die Ergebnisse dafür nutzen, die Weichen für meine Arbeit in die richtige Richtung zu stellen“.

Daher bittet sie die Kunden, nicht den Hörer aufzulegen, sondern bei der Befragung mitzumachen. WZV-Verbandsvorsteher Jens Kretschmer ergänzt: „Wir wollen uns stets verbessern. Außerdem sind wir sehr gespannt auf den Vergleich mit den Befragungen aus den Vorjahren und mit den anderen Abfallwirtschaftsgesellschaften.“
An der Kundenumfrage nehmen sechs weitere Abfallwirtschaftsgesellschaften aus Schleswig-Holstein teil. Die Ergebnisse werden noch im Frühjahr vorliegen und nach der hausinternen Diskussion im WZV auch der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden.
 
Dr. Julia Hobohm