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Papier, Rest- und Bioabfall

Die Profis in Orange sind mit 16 Müllsammelfahrzeugen im Kreisgebiet unterwegs. Sie entleeren regelmäßig Restabfall-, Bio- und Papierbehälter von Wohngrundstücken. Die Behälter werden vom WZV gestellt. Die Termine finden Sie in Ihrem Abfallkalender. Abfallkalender

Das An- und Ummelden von Behältern können Sie bei den Steuerämtern der Stadt-, Gemeinde- und Amtsverwaltungen erledigen. Sie können auch das Formular herunterladen, ausfüllen und an Ihr zuständiges Steueramt senden. Steuerämter der Städte und Gemeinden

Sollten die Abfallbehälter einmal nicht ausreichen, können Sie für Rest- und Grünabfall in den Verkaufsstellen einen Abfallsack kaufen. Grünabfallsäcke werden bei der Bioabfallsammlung und Restabfallsäcke bei der Restabfallsammlung mitgenommen. Verkaufstellen für Grün- und Restabfallsäcke

Informationen rund um unsere BioPlus Tonne erhalten sie hier: Behälterservice und häufig gestellt Fragen

Papier

Das gehört in die Papiertonne

Briefumschläge, Broschüren und Bücher, EDV-Papier, Kalender und Kataloge, Kartons und Notizzettel, Packpapier, Schachteln, Schreibpapier und Schulhefte, Wellpappe, Zeitschriften, Zeitungen

Das gehört nicht in die Papiertonne

Aufkleber, Durchschlagpapier, Einwegpappgeschirr, Fotos, Milch- und Saftkartons, Papiertaschentücher, Pergament- und Backpapier, Tapeten, verschmutztes Papier, Windeln

Abfallbehälter für private Haushalte (Restabfallbehälter bis 240 Liter) (PDF)

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Abfallbehälter für Mehrfamilienhäuser (Restabfallbehälter 660 und 1.100 Liter) (PDF)

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Antrag auf gemeinsame Nutzung von Abfallbehältern (PDF)

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Restabfall

Das gehört in den Restabfallbehälter

Staubsaugerbeutel, Kehricht, Einmalwindeln, Hygieneartikel, Porzellan, Keramik, Holz- und Lederreste, Fenster- und Spiegelglas, Tapeten, Teppichreste, zerkleinerter Sperrmüll

Abfallbehälter für private Haushalte (Restabfallbehälter bis 240 Liter) (PDF)

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Abfallbehälter für Mehrfamilienhäuser (Restabfallbehälter 660 und 1.100 Liter) (PDF)

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Antrag auf gemeinsame Nutzung von Abfallbehältern (PDF)

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Bioabfall

Das gehört in die Biotonne

Küchenabfälle: Gemüse- und Speisereste, Obstreste und -schalen, Filter mit Tee- und Kaffeesatz, Eierschalen, Küchenkrepp, Kleintiermist, Federn, Haare, Blumensträuße, Zimmerpflanzen, Gartenabfälle wie Strauch- und Heckenschnitt, Blumen, Stauden, Wildkräuter, Laub

Abfallbehälter für private Haushalte (Restabfallbehälter bis 240 Liter) (PDF)

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Abfallbehälter für Mehrfamilienhäuser (Restabfallbehälter 660 und 1.100 Liter) (PDF)

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Antrag auf gemeinsame Nutzung von Abfallbehältern (PDF)

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Heisse Tipps für die Biotonne im Sommer

Sommerliche Temperaturen erfordern einen besonders sorgfältigen Umgang mit der Biotonne. Besonders wenn sich Maden in der Biotonne befinden, gibt es zahlreiche Anrufe beim WZV. Dem Treiben der Maden muss niemand tatenlos zusehen. Sie können sich nicht entwickeln, wenn vorbeugend einige Tipps beachtet werden:

  • Stellen Sie die Biotonne an einen kühlen, schattigen Platz.
  • Lassen Sie die Biotonne nach der Entleerung bei gutem Wetter offen stehen, damit sie austrocknen kann.
  • Entfernen Sie Reste, die an den Rändern und Wänden der Biotonne haften.
  • Legen Sie als erste Schicht geknülltes Zeitungspapier oder Eierpappen zum Aufsaugen von Feuchtigkeit in die Biotonne.
  • Wickeln Sie Essenreste in Zeitungspapier oder benutzen Sie im Handel erhältliche Bioabfallsammeltüten aus nassfestem Papier.
  • Mischen Sie Strauch- oder Häckselgut zur besseren Belüftung unter die Küchenabfälle.
  • Trocknen Sie Rasenschnitt vor dem Einfüllen in die Biotonne.
  • Streuen Sie Gesteinsmehl, trockene Gartenerde, Sand oder ungelöschten Kalk (vorsicht, wirkt ätzend) aus, wenn Maden aufgetreten sind.

Wer diese Regeln beachtet, wird den Sommer ohne Maden und üble Gerüche überstehen. Wer eine stark verschmutzte Biotonne hat und sie nicht selbst reinigen möchte, kann beim WZV für 10,00 Euro die alte Biotonne gegen eine neue tauschen lassen.

Biotonne bei Frost

Wenn die ersten Nachfröste einsetzen, kann der Bioabfall in der Biotonne festfrieren. Dann ist das Entleeren der Biotonne oft nicht möglich. Damit Sie mit Ihrer Biotonne gut durch Herbst und Winter kommen, möchten wir Ihnen einige Tipps geben:

  • Füllen Sie Laub und Gartenabfälle nur lose in die Biotonne; zusammengedrücktes Laub friert besonders stark an der Behälterwand fest und ist nur mit einem Spaten zu lösen.
  • Legen Sie geknülltes Zeitungspapier, Eierpappen oder Häckselgut zum Aufsaugen von Feuchtigkeit als unterste Schicht in die Biotonne.
  • Wickeln Sie feuchte Küchenabfälle in Zeitungs- oder Haushaltspapier ein.
  • Lösen Sie den Bioabfall am Abend vor der Entleerung oder morgens früh mit einem Spaten oder ähnlichem Gerät.
Für Sie da, wenn sie gebraucht wird: Die BioSaisontonne

 

Gartenbesitzer kennen das Problem: In der warmen Jahreszeit fallen auf dem Grundstück reichlich Grünabfälle an. Der Rasen will regelmäßig gemäht, Unkraut gerupft und verblühte Pflanzen abgeschnitten werden. Im Oktober kommt dann noch das Laub von den Bäumen. Mit all diesen Grünabfällen ist die hauseigene Biotonne schnell an ihrer Kapazitätsgrenze angekommen.

Dafür gibt es bei den Profis in Orange eine maßgeschneiderte Lösung, zusätzlich zur regulären Biotonne kann die praktische BioSaisontonne bestellt werden. Die Entgelte für die Größen 80 l, 120 l und 240 l finden Sie in unseren BioPlusTarifen. Zwischen dem 01.04. und dem 31.10. eines Jahres wird die BioSaisontonne entleert und bietet damit genau im entscheidenden Zeitraum zusätzliches Entsorgungsvolumen. Für den Rest des Jahres kann die Saisontonne dann in Keller oder Schuppen verstaut auf den nächsten Einsatz warten.

Wer die BioSaisontonne ausprobieren möchte, kann diese beim zuständigen Steueramt bestellen.

 

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