Noch ist es kühl draußen und noch etwas zu früh, die warme Winterjacke nach hinten in den Schrank zu hängen. Es ist aber trotzdem nicht zu übersehen: der Frühling hat Einzug gehalten, Bäume und Sträucher treiben aus und auch der Rasen ist wieder grün.
Jetzt hat man auch die Motivation, den Garten für die Saison in Form zu bringen, endlich das alte Laub vom Herbst wegzuwerfen, die verdorrten Gräser und Stauden zurückzuschneiden und neue Beete und Wege anzulegen.
Alle biologischen Gartenabfälle können über die braune Biotonne entsorgt werden. Wer regelmäßig in den wärmeren Monaten mehr Grünabfall hat, kann sich auch eine Saisonbiotonne dazu bestellen. Diese wird nur von April bis Oktober geleert und berechnet. Wer schon eine hat: jetzt kann sie wieder aus dem Schuppen geholt und befüllt werden. Für größere Mengen ideal: Die kostenfreie Selbstanlieferung von Gartenabfällen auf einem der Recyclinghöfe. Bis zu 2 m³ je Anfahrt können Privatkunden aus dem Verbandsgebiet ganzjährig ohne vorherige Anmeldung abgeben.

Und mit einem leeren Anhänger zurückfahren braucht man auch nicht. Die Recyclinghöfe verkaufen verschiedene Gartenbauprodukte wie etwa Kompost, Oberboden, Rindenmulch oder Hackschnitzel. Das Angebot der einzelnen Höfe unterscheidet sich hier, am Besten vorher einmal unter wzv.de die Verfügbarkeit prüfen.