Es ist schon wieder so weit: Die Bäume lassen ihre bunten Blätter fallen, die Tage werden immer kürzer, der erste eisige Wind pfeift einem um die Ohren; Die Weihnachtszeit rückt näher. Die Zeit, in der den Verwandten, Freunden und Bekannten ein lieber Weihnachtsgruß geschickt wird – ganz „altmodisch“ per Post. Umso mehr Briefmarken werden verwendet und mit den vielen Briefen und Postkarten verschickt. Bis sie schließlich an den Abgabeboxen auf den Recyclinghöfen des WZV abgegeben und gesammelt werden. Zeit für Reza Salehi, welcher beim Martin-Meiners-Förderverein sein Freiwilliges ökologische Jahr für Geflüchtete macht, sich auf das Lastenrad zu schwingen, um den frostigen Temperaturen zu trotzen und klimafreundlich die vielen Pakete, voll bepackt mit Briefmarken, bei der Post abzugeben. Diese werden an die Briefmarkenstelle Bethel gesendet. Dort haben 150 Menschen mit Behinderungen ihren Arbeitsplatz, an welchem sie die eingesendeten Briefmarken fleißig sortieren und für den Verkauf an Sammler aufbereiten. So können die Postwertzeichen, die ansonsten nur im Müll landen würden, noch einem weiteren Zweck dienen.
Unterstützen auch Sie die Aktion „Briefmarken für Bethel“ und geben die leeren Briefumschläge Ihrer Weihnachts- oder Alltagspost bzw. die davon ausgeschnittenen Briefmarken bei den Recyclinghöfen des Wege-Zweckverbands in Bad Segeberg, Schmalfeld, Norderstedt oder Damsdorf/Tensfeld ab.

 

 


FÖJler Reza Salehi mit schwerer Last